Einleitung zur Aufgabenstellung/Herausforderung in diesem Projekt
Automobilhersteller müssen sich heute schnell an neue Kundenansprüche und Marktgegebenheiten anpassen. Dazu zählt unter anderem die Flexibilisierung der eigenen Produktsstrassen und -anlagen. In diesem Zusammenhang ging es bei einem renommierten süddeutschen OEM darum, die Prozesse beim automatischen Prägen der Fahrgestellnummer im Taktbetrieb zu optimieren.
Im Rahmen dieser Maßnahme zur Prozessoptimierung wurde IndustrieHansa beauftragt, eine bis zu 8fache Variantenvielfalt innerhalb einer Montagelinie zum Prägen der Fahrgestellnummern abzubilden.
Lösungsansatz: Ganzheitliche Durchführung aller Optimierungsschritte einschließlich Planung, Beschaffung und Realisierung sowie Controlling von Terminen und Investments.
Stichpunkte der wichtigsten Projektinhalte
- Montagegerechte Produktgestaltung bei Festlegung der Prägeposition (Materialeigenschaften, Zugänglichkeit) insbesondere mit Partnern aus Entwicklung, Design, Service und interner Rechtsabteilung
- Planung (Lastenhefterstellung, Lieferantenbewertung, Projekt Kick-off)
- Beschaffung / Meilenstein Monitoring (Konzeptentscheidung, Konstruktionsfreigabe, Vorabnahme, etc.)
- Realisierung (Aufbau, Inbetriebnahme, ProzessFähigkeitsUntersuchung).
- Termin- und Investcontrolling
Was war der Nutzen für den Kunden in diesem Projekt?
Die Flexibilisierung der Roboter- und Anlagentechnik führte zu einer Optimierung im Prozess: Mit nur drei Prägepositionen können nun bis zu 8 verschiedene Karosserievarianten bedient werden. Zusätzlich ist der OEM in der Lage, auf weitere Fahrzeugderivate flexibel reagieren zu können. Eine maßgebliche Reduzierung der Investitionskosten ist die Folge.
zurück