

Die Fehlermöglichkeits- und Einflussanalyse oder Failure Mode and Effect Analysis (FMEA) ist eine Methode des präventiven Qualitätsmanagements. Die Notwendigkeit für diese qualitätssichernde Maßnahme leitet sich aus der steigenden Funktionsdichte bei den Produkten ab. Auf der Basis systematischer Vorgehensweisen werden Fehlfunktionen identifiziert. Durch den Einsatz der FMEA bereits in den Phasen des Produktentstehungsprozesses kommt es zu einer Kosteneinsparung, indem frühzeitig potenzielle Fehler erkannt und vermieden werden. Darüber hinaus ergeben sich Vorteile im Rahmen der Produkthaftung oder bei Zulassungsverfahren.
Ob Design-, Konstruktions- oder System-FMEA in der Produktentwicklung oder Prozess-FMEA in der Produktion, ob metall- oder kunststoffverarbeitende Industrie, Mechanik oder Elektronik – die IndustrieHansa-Spezialisten sind hier wie da zu Hause. So greifen Firmen aus der Automobil- und Zulieferindustrie, aus dem klassischen Maschinen- und Anlagenbau und aus der Halbleiterindustrie immer öfter auf die langjährige Erfahrung der IndustrieHansa-Qualitätsexperten zurück.
Gemeinsam mit Ihnen analysieren wir in der Systemanalyse die Ist-Situation der Produkte/Prozesse und führen eine standardisierte Risikobetrachtung durch. Im Rahmen der FMEA fokussieren unsere Moderatoren folgende Themen:
Zusätzlich schulen wir Verantwortliche und spätere FMEA-Moderatoren aus Entwicklung, Konstruktion, Arbeitsvorbereitung, Fertigung oder Qualitätswesen in Methodik und Anwendung der Software.