Für die Wahl Hamburgs als Begegnungsort gab es gute Gründe, hat sich doch die Hansestadt längst zu einem internationalen Zentrum der Luft- und Raumfahrttechnik entwickelt. Die aus mehreren europäischen Ländern stammenden Teilnehmer, allesamt Absolventen eines Studiums der Luft- und Raumfahrttechnik, nutzten die Tage in Hamburg zu Begegnungen mit Repräsentanten von Branchenschwergewichten wie Airbus und Lufthansa
Technik.
Aber auch der Austausch mit Engineering-Dienstleistern wie IndustrieHansa, Premium-Sponsor der Euroavia, stand auf der Agenda. So verbrachten die angehenden Ingenieure einen ganzen Tag bei IndustrieHansa im Channel 9 am Harburger Binnenhafen. Hier konnten sie sich nicht nur in Vorträgen über die Rolle der Engineering-Dienstleister in der Luftfahrtindustrie oder über das Engagement von IndustrieHansa an Future Product Generations informieren, sondern auch Gespräche über berufliche Perspektiven nach dem Studium führen. Für Katrin Buermann, Personalmanagerin am Standort Hamburg, stellen derartige Kontakte eine Chance dar, qualifizierten Nachwuchs in einem Markt mit knappen Personalressourcen zu rekrutieren: mit Erfolg, denn ein Teilnehmer unterschrieb spontan einen Arbeitsvertrag bei den Hamburger Aviation-Spezialisten von IndustrieHansa.